
Wie sieht man OpenAI- und Gemini-Suchanfragen?
Starte einen API-Lauf mit der nativen Websuche des gewählten Anbieters und prüfe ausschließlich die zurückgegebenen Suchaktionen. Nur Query-Strings, die OpenAI oder Gemini im Response offenlegen, sind beobachtete Suchanfragen.
Lies diese Anleitung, bevor du Browser-Tricks, Screenshots oder Vermutungen über ChatGPT- oder Gemini-Suchen verwendest.
Nutze eine dokumentierte API mit Websuche
OpenAI dokumentiert Web-Suchaktionen im Output der Responses API. Je nach Modell und Aktion kann der Response eine Query oder mehrere Queries enthalten.
ai-fanout.com sendet einen begrenzten Server-Request mit aktivierter Websuche und deaktivierter Speicherung. Der API-Key erreicht den Browser nicht.
Gib ein kurzes Thema ein, wähle OpenAI, setze Sprache und Land nur bei Bedarf und starte nach dem CAPTCHA. Das Ergebnis nennt Modell, Locale, Zeitpunkt, Suchaktionen und sichtbare Query-Strings.
Eine URL im Response belegt Sichtbarkeit in diesem Lauf, aber weder Google-Ranking noch Empfehlung oder dauerhafte Zuordnung.
Eine Chat-Oberfläche ist kein verlässlicher Datenvertrag. Interne Requests können sich ändern, fremde Identifikatoren enthalten oder gar keinen nutzbaren Query-String liefern.
Auch wenn Entwicklerwerkzeuge einmal einen Suchbegriff zeigen, folgt daraus kein dauerhafter Zugriff auf ChatGPT-Interna. Ein API-Response ist enger, aber reproduzierbar.
Dann hat die API in diesem Lauf keinen Query-String offengelegt. Vielleicht wurde keine Suche ausgeführt, das Feld fehlte oder der Response endete zu früh.
Ein zweites Modell darf nicht erfinden, was OpenAI vermutlich gesucht hat. Dafür gibt es den getrennten Modus Suchideen.
Belegt ist, dass ein benannter API-Response diese Felder zu diesem Zeitpunkt gezeigt hat. Nicht belegt sind identische Suchen auf chatgpt.com, menschliche Nachfrage oder Wiederholbarkeit.
- Kurze Eingabe
- Modell, Locale und Zeit festhalten
- Null Queries akzeptieren
- Nur sichtbare Felder exportieren
Der Lauf hat vier sichtbare Stationen
Die Anwendung sendet Thema und optionalen Locale-Kontext. OpenAI entscheidet innerhalb des Limits, ob und wie gesucht wird. Der Suchdienst liefert Webkontext; das Modell verarbeitet ihn für die Antwort.
Der Response kann Suchaktionen, Query-Argumente, URL-Anmerkungen und Verbrauchsdaten enthalten. ai-fanout.com extrahiert diese Felder und verwirft die nicht benötigte Antwortprosa.
Ein Provider-Tool-Aufruf kann mehrere Query-Strings bündeln. Eine Suchaktion mit vier Queries ist kein Widerspruch.
Mehrere gemeinsam gelieferte Quellen dürfen nicht erfunden auf einzelne Queries verteilt werden.
Bei Websuche kann der gelieferte Suchkontext zu den Input-Tokens zählen. Ein Keyword mit drei Wörtern kann dadurch tausende Input-Tokens auslösen.
Die Seite nutzt bereits die niedrige Suchkontextstufe und begrenzt den Output. Noch weniger Kontext würde eine andere Architektur oder weniger gelesene Ergebnisse bedeuten.
Suchaktionen, Ausgabe, Laufzeit, tägliche Nutzung und Monatskosten sind begrenzt. Das hält den kostenlosen Dienst kontrollierbar, macht das Ergebnis aber zu einer Stichprobe.
Die Query zeigt, wonach gesucht wurde. Die Quelle zeigt eine sichtbare URL. Verbrauchsdaten zeigen gemeldete Tokens und Aktionen. Die Kostenanzeige ist eine Schätzung; maßgeblich bleibt der Provider.
- Eingabe und Locale
- Web-Suchaktion
- Webkontext und Quellen
- Verbrauchsdaten
Queries und Zitate beantworten verschiedene Fragen
Eine Query zeigt, wonach gesucht wurde. Ein Zitat zeigt eine Seite aus dem gelieferten Belegkontext. Beides im selben Response bedeutet nicht automatisch eine Eins-zu-eins-Zuordnung.
Das Tool verbindet eine Quelle nur dann mit einer einzelnen Query, wenn der Provider beides in derselben Ein-Query-Aktion liefert.
URL, Anbieter, Modell, Locale und Zeitpunkt stützen die enge Aussage, dass diese Seite in diesem Lauf sichtbar war. Auswahlgrund, gelesener Umfang, Richtigkeit und erneute Sichtbarkeit bleiben offen.
Öffne die Quelle und prüfe Aussage, Herausgeber, Datum, Geltungsbereich und wirtschaftliche Interessen. Für Produktverhalten und Richtlinien sind aktuelle Primärquellen der beste Start.
Der API-Response enthält kein klassisches Ranking, Suchvolumen oder Klickpotenzial. Nutze Zitate für Quellenanalyse und Search Console oder Analytics für Nachfrage und Leistung.
Geprüfte OpenAI-Beobachtungen können normalisiert veröffentlicht werden. Google schränkt Grounded Results und Search Suggestions zusätzlich ein; diese Gemini-Daten werden vor lokaler Speicherung entfernt.
- Stützt sie die Aussage?
- Ist sie aktuell?
- Ist sie die nächstmögliche Quelle?
- Was beweist sie nicht?
Gemini nutzt Google Search als Grounding-Tool
Die Gemini API kann Google Search aufrufen. Der Response kann Suchargumente mit Query-Strings sowie Grounding- und Quelleninformationen enthalten. Eine identische Suche auf gemini.google.com wird nicht behauptet.
Angezeigt werden Thema, Modell, Locale, Zeitpunkt, Suchaktionen und offengelegte Query-Strings. Quellen erscheinen nur im gelieferten Umfang. Fehlt eine Query, bleibt das Ergebnis null.
Der Server fordert eine nicht gespeicherte Interaktion an. Google dokumentiert bei Search Grounding dennoch Provider-Aufbewahrung. ai-fanout.com erstellt kein eigenes Rohdatenarchiv; lokale Historie beginnt nur nach Speichern.
Googles Zusatzbedingungen begrenzen Caching, Analyse und Weiterverbreitung. Die Seite entfernt diese Felder vor einem Historieneintrag und baut keinen öffentlichen Gemini-Datensatz.
Halte Thema, Sprache und Land beim Wechsel zu OpenAI konstant. Vergleiche Wörter und Nutzeraufgaben und beschreibe das Ergebnis als datierte API-Beobachtungen, nicht als Modellrangliste.
Verwendete Quellen
Diese Quellen stützen die beschriebenen Funktionen und Grenzen. Sie belegen keine darüber hinausgehenden Aussagen.
- OpenAI Responses API referenceQuelle öffnen
Supports one stateless Responses API call, store false, max output tokens and strict JSON Schema output.
- OpenAI web search tool guideQuelle öffnen
Documents web_search_call output and search actions that can include the query or queries searched. It does not expose chain of thought or guarantee that every route returns query strings.
- GPT-5.6 Luna model pricingQuelle öffnen
Lists USD 0.20 per million input tokens and USD 1.20 per million output tokens used by the dated per-run estimate.
- OpenAI web-search pricingQuelle öffnen
Lists the standard web_search tool at USD 10 per 1,000 calls plus search-content tokens at model rates.
- Gemini grounding with Google SearchQuelle öffnen
Documents Gemini 3.7 Flash Google Search, google_search_call arguments.queries, cited URL annotations and per-query billing.
- Gemini Developer API zero data retentionQuelle öffnen
Documents Interactions API store false and the unavoidable 30-day provider retention for prompts, context and output when Grounding with Google Search is used.
- Gemini API Additional TermsQuelle öffnen
Restricts caching, syndication, analysis and reuse of Google Grounded Results and Search Suggestions; drives the Gemini local-save redaction and public-example boundary.
- Direct OpenAI and Gemini native-fanout implementationInterner Eigentümer-Nachweis
One direct provider request, strict provider allowlist, provider-exposed query/source parsing, honest zero-query output, CAPTCHA-first shared atomic quota and budget accounting, no raw server archive and separate public flag. Bounded live production fixtures passed for OpenAI and Gemini on 2026-08-26.