Ein echter API-Suchlauf, kein Browser-Mitschnitt.
Native Fanout beobachtet Suchaktionen, die eine Provider-API unter einem festen, veröffentlichten Protokoll offenlegt. Das Tool liest weder chatgpt.com noch gemini.google.com, claude.ai, Browser-Netzwerkdaten, Systemprompts, private Retrieval-Spuren oder Gedankengänge aus.
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Eingabe
Ein Thema oder eine kurze Frage mit 2–60 Zeichen und höchstens 160 UTF-8-Bytes. URLs, Dateien, Zeilenumbrüche und zusätzliche Felder werden abgelehnt.
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Mensch-Prüfung
Cloudflare Turnstile muss bestanden sein, bevor Kontingent oder Budget reserviert wird.
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Nativer Anbieter
Wähle OpenAI GPT-6 Luna, Gemini 3.8 Flash oder Claude Haiku 5.5. Alle drei nutzen native Suche über OpenRouter, beschränkt auf den gewählten Modellanbieter. OpenAI und Haiku verwenden Responses, Gemini Chat Completions. Kein Provider-Key gelangt in den Browser.
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Echte Websuche
Die Anfrage nutzt openrouter:web_search mit engine native. Native Anbieter können die angefragte Suchkontextgröße ignorieren. Routing-Metadaten müssen native Suche und den gewählten Anbieter bestätigen; externe Suchdienste werden als Native-Ergebnis abgelehnt. max_tool_calls beträgt acht. Die feste Anweisung fordert eine natürliche Suche und kurze Antwort; max_output_tokens beträgt bei Responses 500; Gemini Chat nutzt max_tokens 500. Die gemeldete Nutzung kann Tool-Aufwand über dem konfigurierten Textlimit enthalten.
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Nur beobachtete Ausgabe
Der Parser gibt nur Query-Strings und URLs aus dem Provider-Response zurück. OpenAI- und Haiku-Quellen werden nur dann einer Query zugeordnet, wenn dasselbe offengelegte Suchaktions-Objekt diese Verbindung trägt. Gemini-Zitate bleiben auf Ebene des Laufs. Die geprüfte Gemini-Route legt keine Query-Strings offen; ihr Suchzähler stammt aus der gemeldeten Anzahl von Suchanfragen. Es werden keine Aktionen ergänzt.
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Einfache Ergebnisübersicht
Die Übersicht wiederholt nur belegte Zähler: sichtbare Query-Strings, unterschiedliche Quellendomains und Suchaktionen. Automatische Themen-, Preis- oder Vergleichslabels gibt es nicht.
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Verbrauch und Kosten
Die API liefert Input- und Output-Tokens sowie Suchaktionen. Bei OpenAI enthält der Input auch Web-Ergebnisse, die dem Modell zum Lesen gegeben werden. Deshalb ist die Zahl deutlich größer als Keyword und Anweisung. Die Anfrage fordert niedrigen Kontext an; laut OpenRouter wird diese Einstellung bei nativer Suche ignoriert. Bevorzugt werden die von OpenRouter gemeldeten Kosten, ansonsten eine datierte Listenpreisschätzung. Maßgeblich bleibt die Providerabrechnung.
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Kein Rohdaten-Archiv
Serverseitig bleiben Eingabe und Response flüchtig. Lokal können bis zu 20 Läufe für 30 Tage gespeichert werden. Bei Gemini werden Google Grounded Results und Search Suggestions vor dem Speichern entfernt.
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Harte Limits
Zwanzig Versuche je gehashtem IP-Bucket in 24 Stunden, 40 pro UTC-Tag sowie 25 Euro soft und 30 Euro hart pro Monat. Ein nativer Lauf reserviert intern 0,10 Euro.
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Getrennter Ideenmodus
Suchideen bietet GPT-6 Luna, Gemini 3.8 Flash und Claude Haiku 5.5 über OpenRouter und erzeugt zehn modellierte Richtungen ohne Websuche. Alle drei Modelle sind auch im Native Fanout verfügbar, bei dem der Anbieter echte Websuchen ausführt.
Was „native“ belegt – und wo die Aussage endet
Belegt ist, dass dieser API-Lauf zu diesem Zeitpunkt diese Query-Strings und Quellen offengelegt hat. Nicht belegt ist, dass eine Chat-Oberfläche denselben Fanout erzeugt, die Quelle richtig liegt oder die Query messbare Nachfrage hat.
Diese Grenze ist Absicht. Ein abgeschlossener Lauf mit null sichtbaren Queries bleibt eine gültige Beobachtung, wenn der Provider kein Query-Feld offenlegt. Timeout, Kontingentfehler oder ein ungültiger Response erscheinen dagegen als Fehler; fehlende Daten werden nie durch eine plausible Vermutung ersetzt.
Welche Schlussfolgerung trägt jedes Feld?
| Feld oder Status | Zulässige Aussage | Grenze |
|---|---|---|
| Query-String aus Native Fanout | In diesem API-Lauf offengelegte Suchformulierung | Kein Suchvolumen, Ranking oder vollständiger Consumer-Trace |
| Query-/Aktions-/Laufquelle | Quelle auf dem vom Response belegten Umfang | Keine individuelle Query-Zuordnung ohne entsprechende Verbindung |
| Abgeschlossen, null sichtbare Queries | Der Lauf lieferte keine exponierten Query-Strings | Fehlende Felder werden nicht mit Suchideen aufgefüllt |
| Suchideen-Ausgabe | Zehn modellierte Rechercherichtungen ohne Websuche | Keine beobachteten Provider-Suchen oder belegte Nachfrage |
| Verbrauch und Kostenschätzung | Gemeldete Nutzung mit datierten Listenpreisen | Keine verbindliche Providerrechnung |
| Freiwilliger lokaler Save | Bis zu 20 Läufe, höchstens 30 Tage, exakte Browser-Origin | Kein Account-Sync; Gemini-Grounding und Suchvorschläge entfernt |
Illustrativer Fall: Ein abgeschlossener nativer Lauf ohne Query-Feld und ein fehlgeschlagener Request sind zwei unterschiedliche Zustände. Die Fehlermeldung eines Requests ist keine Null-Query-Beobachtung. Keine der beiden Ausgaben rechtfertigt automatisch eine neue Seite.
Methoden-/Implementierungsprüfung: 10. Oktober 2026. Die datierten OpenAI-Beispiele behalten ihr ursprüngliches Beobachtungsdatum.
Für eine Seitenentscheidung kannst du jetzt Queries clustern und die Frage mit Search Console prüfen. Clustering-Arbeitsblatt öffnen.
Aus der Beobachtung wird eine belastbare SEO-Entscheidung
Gruppiere Queries nach Nutzeraufgabe und vergleiche diese Aufgaben mit der stärksten vorhandenen Seite. Ergänze einen Abschnitt, wenn die Seite den Job sinnvoll lösen kann. Eine neue URL braucht eine eigene Zielgruppe, Intention, Belege und einen klaren nächsten Schritt.
Eine gute Prüfung endet mit wenigen Möglichkeiten: vorhandenen Inhalt stärken, eine Aussage recherchieren, eine begründete Seite anlegen oder nichts ändern. Search Console, Analytics und Geschäftswert bestimmen die Priorität – nicht die Anzahl der Fanout-Zweige.
Wer für die Methode geradesteht
Matthias Ramahi verantwortet Protokollversionen, Korrekturen, Reviewerstatus und Kostenrahmen. Das Tool ist kein unabhängiger Anbieter-Benchmark; die gemeinsame Eigentümerschaft verbundener SEO-Produkte wird offengelegt und nicht als externe Bestätigung dargestellt.
Ändern sich Providervertrag, Parser oder Preis, müssen Methode und datiertes Quellenregister folgen. So bleibt die Nachweisgrenze überprüfbar, statt Besucher um Vertrauen in eine unerklärte Ergebniskarte zu bitten.